Recorded & Publishing

313 music JWP korrigiert Prognose nach unten

Die 313 music JWP AG verbucht nach neun Monaten Umsatzeinbußen im zweistelligen Prozentbereich, konnte den Konzernfehlbetrag aber reduzieren. Dennoch rechnet Vorstandschef Thomas M. Stein nicht mehr damit, das Jahr noch mit Umsatzzuwächsen abschließen zu können. Der Konzern plant zudem eine Kapitalerhöhung.

Die 313 music JWP AG verbucht nach drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres Umsatzeinbußen im zweistelligen Prozentbereich und höhere Ebit-Verluste, konnte den Konzernfehlbetrag unter dem Strich aber reduzieren. Während die Umsätze in den neun Monaten von Anfang Januar bis Ende September 2007 von fast 7,9 Millionen Euro im Vergleichszeitraum auf nun knapp 4,5 Millionen Euro sanken, wurde auch der Fehlbetrag von gut 5,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum nach vorläufigen Zahlen auf nunmehr noch knapp 2,2 Millionen Euro mehr als halbiert. Der Verlust nach Steuern sank allein im dritten Quartal von gut 4,8 Millionen Euro auf weniger als 1,2 Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg im dritten Quartal von knapp 1,7 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum um rund 25 Prozent auf fast 2,1 Millionen Euro.

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