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20 Mio. Euro für Oberhausener Musical-Arena

Stage Entertainment investiert mehr als 20 Mio. Euro in den Umbau des Metronom Theaters (zuvor: TheatrO CentrO) in Oberhausen. Nach nur 14-wöchigen Umbauarbeiten soll die Spielstätte zur Premiere des Disney-Musicals „Die Schöne und das Biest“ am 18. Dezember in neuem Glanz erstrahlen.

Stage Entertainment investiert mehr als 20 Mio. Euro in den Umbau des Metronom Theaters (zuvor: TheatrO CentrO) in Oberhausen. Nach nur 14-wöchigen Umbauarbeiten soll die Spielstätte zur Premiere des Disney-Musicals „Die Schöne und das Biest“ am 18. Dezember in neuem Glanz erstrahlen.

Seit Anfang September arbeiten 450 Bauarbeiter u.a. an der völligen Neugestaltung des Zuschauerbereichs, der Schaffung eines Orchestergrabens und der Installation modernster Bühnentechnik. Auch das Foyer und die Außenansicht des Gebäudes werden nach Angaben von Stage Entertainment „maßgeblich verändert“. So entstehen im Foyer eine Freitreppenkonstruktion und separate Bereiche für Veranstaltungen. Von außen rückt ein neues Beleuchtungskonzept das Gebäude ins richtige Licht.

Das Metronom ist die zehnte Musical-Produktionsstätte von Stage Entertainment in Deutschland neben je drei Spielstätten in Hamburg und Berlin, zwei in Stuttgart und einer in Essen. Maik Klokow, Geschäftsführer Stage Entertainment Deutschland, will mit dem Metronom, direkt an Europas größtem Einkaufszentrum CentrO gelegen, „einen weiteren Akzent im Live-Entertainmentbereich setzen. Das Ruhrgebiet bietet ein begeisterungsfähiges Millionenpublikum und eine hervorragende Infrastruktur für unsere Produktionen.“ Laut PR-Leiter Michael Rohde, soll die Neuinszenierung von „Die Schöne und das Biest“ zunächst für mindestens ein Jahr in Oberhausen laufen.

Stage Entertainment ist überzeugt, dass das Musical-Segment weiter florieren wird und beruft sich dabei auf eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Mindline. Demnach plant derzeit fast die Hälfte der Bundesbürger mindestens einen Musicalbesuch pro Jahr. Das Unternehmen gibt sich optimistisch, dass „sowohl die Auswahl der Stücke – von Klassikern wie ‚Das Phantom der Oper‘ bis hin zu modernen Inszenierungen wie Disneys ‚Der König der Löwen‘- als auch die Flexibilität bei den Laufzeiten Erfolg für alle Spielstätten versprechen“.

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