Musik

Zehn Songs belasten Soribada-Chef

Nach dem Urteil gegen die koreanische Tauschbörse Soribada ist nun auch Klage gegen den Geschäftsführer der P2P-Anwendung erhoben worden.

Nach dem Urteil gegen die koreanische Tauschbörse Soribada ist nun auch Klage gegen den Geschäftsführer der P2P-Anwendung erhoben worden. Konkret wirft ihm die Staatsanwaltschaft persönliche Bereicherung durch den illegalen Onlinevertrieb von zehn Songs vor. Soribada-CEO Yang Chung-hwan soll durch den nicht lizenzierten Verkauf dieser zehn Titel zwischen Dezember 2004 und Juli 2005 insgesamt 318 Mio. Won (252.180 Euro) verdient haben. Yang Chung-hwan ist allerdings noch auf freiem Fuß: Wann es zur Verhandlung kommt, ist derzeit nicht bekannt.

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