Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit: Ich bin zwar selbst kein regelmäßiger Zuschauer von Viva TV, man wird das verstehen. Aber die Entwicklung, die Viva in den letzten zehn Jahren genommen hat, beeindruckt mich sehr, nicht zuletzt der erfolgreiche Schritt über die Grenzen. Viva hat gezeigt, wie man auch in einem hart umkämpften Markt und in einem schwierigen konjunkturellen Umfeld unternehmerischen Erfolg erzielen kann: mit Mut, mit Tatkraft und mit der Bereitschaft, neuen Herausforderungen mit immer neuen Ideen zu begegnen. Damit zeigt Viva die Kreativität und das Vertrauen in die Zukunft, die wir so dringend brauchen.
Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phono-Verbände: Als einer derjenigen, die von Anfang an dabei waren und wissen, wie und warum Viva etabliert wurde, kann ich nur sagen: Hut ab vor dem Ergebnis! Dieter Gorny und seine Mannschaft haben es verstanden, sich gegen eine scheinbar übermächtige Konkurrenz durchzusetzen. Die Zukunft des Musikfernsehens hängt auch von den Rahmenbedingungen der Musikwirtschaft in den nächsten Jahren ab. Viva und die Musikwirtschaft sind auch in Zukunft enge Partner.
Christoph Post, Vorstandsvorsitzender MME: Was kaum einer weiß: Der Name stammt von meinem Partner Jörg Hoppe – wir waren als Initiatoren auf der Suche nach einem griffigen Slogan – der „deutsche Musikkanal“ als bisheriger Arbeitstitel wirkte nicht besonders anregend. Dann hatten wir’s: Viva – Video Verwertungs Anstalt… wir waren überzeugt, dass später, sollte es wirklich zu einem Sendestart kommen, der Name eh‘ noch einmal geändert werden würde, aber wie’s dann immer so ist… Auf die hochspannende Anfangszeit mit den vielen Gleichgesinnten bin ich immer noch stolz! Alles Gute weiterhin!
Bernd Dopp, President Warner Music Group Germany: Das Jubiläum steht für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte in der deutschen Fernsehlandschaft, und es dokumentiert, dass Viva TV in den vergangenen Jahren auf eindrucksvolle Weise zu einem entscheidenden Katalysator für unsere Branche avanciert ist. Die Marke Viva TV hat sich durch kreative Vielfalt und durch eine verantwortungsbewusste Haltung gegenüber neuen Künstlern und deren Musik um die deutsche Musikwirtschaft verdient gemacht. Wir gratulieren herzlich und wünschen Viva TV für die Zukunft alles Gute.
Thomas M. Stein, President BMG GSA: Zehn Jahre Viva fallen in eine Zeit des radikalen Umbruchs unserer Branche. Davon ist auch Viva nicht verschont geblieben. Aber in einer fairen Partnerschaft wird es hoffentlich gelingen, auch in den kommenden Jahren neue nationale Acts zu breaken, etablierten die zustehende Sendezeit zu geben und schließlich mit neuen Sendeformen innovative Kräfte freizusetzen. Alles Gute, Viva!
Sylvia Kollek, Managing Director Capitol Music Germany: Herzlichen Glückwunsch zu zehn erfolgreichen Viva-Jahren! Viva hat das Musikfernsehen in Deutschland etabliert und hat damit zur Entwicklung der Jugend- und Musikkultur beigetragen wie kaum ein anderer. Immer up to date, immer visionär und immer kooperativ – so haben wir die letzten zehn Jahre erlebt. Das Team um Dieter Gorny hat vor allen Dingen auch stets dazu beigetragen, dass unsere Künstler gern nach Deutschland und zu Viva zurückgekehrt sind.
Asta Baumöller, Geschäftsführerin Viva Schweiz: Viva hat zum einen Großartiges für die deutsche Musiklandschaft geleistet – besondes für nationale Künstler wurde durch das Viva Commitment eine neue Ära ins Leben gerufen. Zum anderen hat Viva seine Zielgruppe immer ganz besonders ernst genommen – zwei wichtige Faktoren, die sicherlich die Basis für die Erfolgsstory Viva bilden. Meine herzlichsten Glückwünsche gehen darum heute aus der Schweiz an Viva bzw. an das deutsche Viva-Team – ich wünsche euch auch für die kommenden zehn Jahre Ideen, Mut, Leidenschaft für die Sache und Erfolg auf ganzer Linie.
Leslie Mandoki, Inhaber Red Rock Production/Park Studios: Für uns Musiker ist die Visualisierung der Popmusik eine sehr komplexe und streckenweise kontroverse Thematik, und sie hat uns um eine weitere Facette der immer währenden Neudefinition von Form und Inhalt bereichert. Die hoffentlich bleibenden Werte, die Musiker schaffen sollen, multiplizieren ihre Halbwertzeit aber nicht zwangsweise durch die Visualisierung. Viva war vor zehn Jahren eine wunderbare neue frische Spielwiese und ist es über die Jahre geblieben. Dieter, dem Bassisten und A&R-Kanzler und allen Gründungsvätern- und -müttern meine herzliche Gratulation.
Elmar Giglinger, Programmdirektor MTV und MTV2 Pop: Liebes Viva, alles Gute zum zehnten Jubiläum! Insbesondere an die ersten sechs Jahre (Anmerkung: von Dezember ’93 bis Ende ’99 habe ich ja für die Kölner gearbeitet) erinnere ich mich noch sehr gern. Auf die nächsten zehn Jahre sportlichen Wettbewerb, und: Gebt Gas, sonst kriegt ihr uns nie…
Tim Renner, Chairman & CEO Universal Music Deutschland: Viva gibt genau das, was die deutsche Musikwirtschaft auch vom Rundfunk einfordert: ein Bekenntnis zu mehr Neuheiten und zu mehr deutsch(sprachig)er Musik. Viva hat bewiesen, dass dieses Konzept nicht nur vom Zuschauer geliebt, sondern auch von Markenpartnern erfolgreich genutzt wird. Für die nächsten zehn Jahre wünschen wir Viva alles Gute und der deutschen Radiolandschaft genauso viel Mut, wie ihn Viva über ein Jahrzehnt bewiesen hat!
Wolf-D. Gramatke, Geschäftsführer Great-Minds Consultants: Als Michael Oplesch vor elf Jahren mit dem Konzept eines deutschen Musik-TV-Senders à la MTV bei mir vorstellig wurde, war ich zwar von der grundsätzlichen Idee sehr angetan, sah aber ohne direkte Beteiligung der Musik-Majors keine Umsetzungsmöglichkeit. Also überzeugte Michael dann erst einmal Helmut Fest von der EMI, dessen Chef sprach mit Tommy Mottola, und ich bearbeitete Alain Levy! Alle sagten zu – mit Ausnahme von BMG – und so wurde die Viva GmbH mit den Gründungsgesellschaftern DoRo,Frank Otto, Sony, Warner und Polygram gegründet und ging erst mit einer „Endlos-Schleife“ und dann mit Grönemeyer auf Sendung! Und was wurde der Sender nach anfänglichem „Suchen“ nach dem richtigen Profil für eine Erfolgsstory! Selbst MTV, das das Vorhaben erst mitleidig belächelt hatte, wurden nun von dem Erfolg von Viva überrascht! Zehn Jahre Viva bedeuten aber auch steten Wandel, neue Formate, neue Gesichter – zwei wurden ja berühmt, Heike Makatsch und Stefan Raab – und stetes Wachstum, das mit den Börsengang der Viva AG nicht endete. Allen Beteiligten, voran Dieter Gorny, sei großes Lob gezollt ob der großen Leistung bei und für Viva. Möge der Erfolg dem Sender immer treu bleiben.
Dr. Ralf G. Kleinhenz, Direktor Messe Berlin: Zehn Jahre Viva heißt zehn Jahre Engagement für die deutsche Musikszene. Und dazu jede Menge Spaß! Dafür dem Sender und seinen kreativen Machern ein großes Dankeschön. Die Messe Berlin freut sich auf eine enge Zusammenarbeit mit Viva. Zur strategischen Partnerschaft gehört, dass Europas größte Fachmesse für Popmusik und Entertainment – die Popkomm – im September 2004 erstmals auf dem Gelände der Messe Berlin stattfinden wird. Wir sind sicher: Mit der Popkomm wird Berlin seinen Ruf als Musikmetropole weiter festigen.
Kumar Schmidt, stellvertretender Programmdirektor onyx.tv: Liebe Vivas, im Namen aller onyx.tv-Kollegen wünsche ich euch alles Gute zum Geburtstag! Auf die nächsten zehn Jahre!
Christoph Marloh, Geschäftsführer ContentLogic Interactive Media: Viva war, ist und bleibt zu geil für diese Welt. Herzliche Glückwünsche und alles Gute für die nächsten zehn Prozent wünschen das Team von ContentLogic und Frisches Fernsehen.
Anne Huber, Presseprecherin Inscene: Alles Gute für Viva. Inscene your birthday! Euer Inscene-Team
Fiona von Vaernewyck, Geschäftsführerin der Nordoff/Robbins-Stiftung: Der Kölner Sender hat alleine in den letzten vier Jahren durch seine Unterstützung anlässlich unserer jährlichen Fundraising-Dinners mehr als 250.000 Euro an Spenden für die Musiktherapie ermöglicht. Nur mit Kontinuität kann die Stiftung zur Förderung der Nordoff/Robbins Musiktherapie die Finanzierung des Institutes sicher stellen. Wir danken Viva, auch im Namen der Musiktherapeuten und ihren Patienten, für Ihre treue Förderung im Laufe der letzten Jahre und hoffen, weiterhin mit Ihrem vorbildlichen Engagement rechnen zu dürfen.
Helge Sasse, Rechtsanwalt, Aufsichtsratsvorsitzender In-Motion, Aufsichtsrat Viva Media: Viva Viva! Die beinahe verlorenen Anschieber haben immer gewusst, dass du es schaffen wirst! Wir hatten recht, wenn auch leider ausnahmsweise. Auf die nächsten zehn Jahre und herzlichen Geburtstagswunsch.
Aleksandra Bechtel: Kaum zu glauben, dass es schon zehn Jahre her ist, dass Viva in Deutschland das Musikfernsehen revolutioniert hat. Ich erinnere mich immer wieder gern daran, als Matthias und ich unserem Promigast Hulk Hogan in „Was geht ab?“ seine 10.000-Dollar-Rolex beim Armdrücken ruiniert haben. Oder an die große Aufregung, als Robbie Williams Take That verlassen hat und ich in einer aus dem Boden gestampften Notsendung tausende verheulte Teenies getröstet habe. Viva war und ist wunderbar – Happy Birthday!
Matthias Opdenhövel: Zehn Jahre ist es nun fast her, dass ich mich am Heiligabend, den 24. Dezember 1993 medial ans Kreuz schlagen ließ. Zum offiziellen Viva-Sendestart war Herbert Grönemeyer geladen, und ich musste für das Gruppenfoto mit allen VJs auf seinem Oberschenkel Platz nehmen. Wie eine Handpuppe oder ein Schwererziehbarer aus der Kindergartengruppe hockte ich auf dem prominenten Onkel. Ich weiß bis heute nicht, wem es peinlicher war, Herbert oder mir. Ansonsten war es eine sehr geile Zeit bei Viva. Und ich musste zum Glück für die weitere Karriere bei niemandem mehr auf den Schoß.
Nova Meierhenrich: Zehn Jahre Viva – große Klasse, ein paar Jahre zum Team gehört zu haben. An der Zehn sieht man, wir werden alle älter. Am Ende des Jahres droht mir die 30, also herzlichen Glückwunsch Viva – und komm du erstmal in mein Alter!
Stefan Raab: Zehn Jahre Viva, das bedeutet für viele Mitarbeiter auch zehn Jahre Praktikum. Ich hätte nicht gedacht, dass es Viva nach meinem Wechsel zu ProSieben so lange schafft zu existieren, ohne „Sexy Clips“ zu senden. Aber eigentlich war das schon klar, denn schließlich ist nicht nur Mola eine Bank. So entspannt wie bei Viva werde ich wohl nie mehr ein Fernsehformat an den Mann bringen. Damals haben wir uns mit den UN-Verantwortlichen eine Stunde lang die Köpfe zerbrochen mit dem Entschluss: „Pass mal auf, wir machen mal“. Dafür gab’s dann Fernsehpreise, Grimme-Preis-Nominierungen und goldene Schallplatten. Damals war alles schöner! Herzlichen Glückwunsch zum zehnten, und ich glaube, dass es noch mal mindestens zehn Jahre so weiter geht, wenn Viva sich treu bleibt und auch in Zukunft DJ-Ötzi-Videos boykottiert.
Minh-Khai: Zehn Jahre Viva, das sind zehn Jahre Chaos und viel Spaß vor und auf dem Bildschirm. So lange, so erfolgreich und gut zu sein, da ziehe ich den Hut und freu mich, dabei gewesen zu sein.
Jessica Schwarz: Danke für die schöne Viva-Zeit! Ihr habt mich nie in eine Schublade gesteckt, ich konnte immer so bleiben, wie ich bin! Alles Gute für die nächsten zehn!
Mola Adebisi: Als ich bei Viva angefangen habe, dachte ich, das geht vielleicht drei Monate. Und jetzt feiern wir unser zehn-jähriges! Wer hätte das gedacht? Herzlichen Glückwunsch, Viva!


