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XM Satellite Radio macht weiter Verlust

Das seit 2001 in den USA landesweit betriebene Pay-Satellitenradio XM verzeichnet im ersten Quartal 2004 höhere Verluste bei steigenden Abonnementzahlen.

Das seit 2001 in den USA landesweit betriebene Pay-Satellitenradio XM verzeichnet im ersten Quartal 2004 höhere Verluste bei steigenden Abonnementszahlen. Auch wenn die Einnahmen erstmalig die Fixkosten des Senders überstiegen, konnte XM die Talfahrt bei den Verlusten nicht stoppen, die sich mittlerweile auf 170,1 Mio. Dollar belaufen. Im ersten Quartal 2003 waren es dagegen noch 126,3 Mio. Dollar gewesen. XM hält mit über 1,6 Mio. Abonennten seit 2003 rund 83 Prozent des Satelliten-Radio-Marktes. Der Sender bietet seinen Höhrern 71 Musik- sowie 29 News- und Talkkanäle. Die monatlichen Gebühren liegen bei etwa zehn Dollar. Zusätzlich müssen Kunden einmalig 300 Dollar für den zum Empfang benötigten Receiver bezahlen. XM steht bereits in Verhandlung mit General Motors und Honda, die laut Firmenangaben Bereitschaft signalisiert haben, ab 2005 XM-kompatible Empfangsgeräte serienmäßig in ihre Fahrzeuge einzubauen.

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