Musik

www.musikwoche.de in neuem Gewand: Die Musikbranche beginnt hier

Die richtige Information im richtigen Moment zu erhalten: große Herausforderung unserer Zeit und entscheidend für geschäftlichen Erfolg- und Misserfolg. Um seinen Nutzern weiterhin den besten Informationsvorsprung zu bieten, hat musikwoche.de seinen Online-Auftritt komplett überarbeitet und präsentiert ab sofort gebündelte Brancheninformationen – schneller, besser und mit zahlreichen wertvollen Zusatzfeatures.

Ab dem 29. Oktober steht der Branche unter der Adresse www.musikwoche.de ein Fachdienst zur Verfügung, der als Arbeits- wie Informationsmittel seinesgleichen sucht. In einem komplett überarbeiteten Layout vereint das neue Web-Angebot die Stärken der bisher getrennt operierenden Angebote musicbiz.de und premiumbiz.de. So entsteht das umfassendste Brancheninformationstool im Internet, kompetent betreut von den Fachredakteuren von musikwoche.de.

Bereits die Startseite führt Usern die konzeptionellen Eckpfeiler des Diensts vor Augen – Aktualität, Übersicht und Informationstiefe. Das neue Layout ermöglicht es, sämtliche relevanten Basisinformationen auf einen Blick zu erfassen: In der linken Leiste eine an die Printausgabe angelehnte Hauptnavigation, in der Mitte aktuelle News, rechts Themenspecials, Backgrounds, Top-Titel und weitere Sonderfeatures.

Besonders die linke Primär-Navigation mit den Hauptrubriken „News“, „Daten & Termine“, „Branchenübersicht“ sowie dem geschützten Bereich „Datenbanken“ ermöglicht es Usern, mit wenigen Klicks die ganze Datentiefe des Dienstes zu nutzen. Und diese ist in der kompletten Medienbranche einzigartig: Optimal vernetzte Informationen über 12.000 Firmen und 14.000 Adressen, 18.000 Personen und 200.000 Tonträgertitel können hier komfortabel und blitzschnell recherchiert werden. Die dahinter liegende Datenbank kann online ihre digitale Stärke ausspielen und stellt bei solchen Datenmengen in puncto Schnelligkeit und Aktualität alle anderen Nachschlagewerke in den Schatten.

Doch bei www.musikwoche.de führen viele Wege zur gewünschten Information. Einer der schnellsten und komfortabelsten ist dabei die „Mega-Suche“. Diese kann am Kopf jeder Seite über eine Suchmaske gestartet werden: Suchbegriff eingeben – und mit einem Knopfdruck werden 17 Datenbanken nach allen zu diesem Begriff verfügbaren Informationen durchforstet. Die Suche erstreckt sich dabei auch über das komplette Newsarchiv. Denn mit dem neuen Fachdienst stehen den Usern jetzt auch über 34.000 archivierte Artikel des Entertainment Media Verlags zur Verfügung. Eine Volltextsuche ermöglicht dabei die sekundenschnelle Recherche – sogar im Kontext der kompletten Entertainmentbranche. Einen zentralen Punkt bei musikwoche.de bildet der Programmteil. Unsere Content-Manager erfassen wöchentlich über 700 Tonträgerveröffentlichungen inklusive aller relevanten Produktinformationen wie Bestellnummer, Label und EAN-Code. So präsentiert musikwoche.de permanent einen umfassenden Überblick über alle relevanten Veröffentlichtlichungen auf dem deutschen Tonträgermarkt, stets auf dem neuesten Stand und in fachgerechter Detailliertheit. Zur besseren Veranschaulichung der Produktinformationen erscheint ein Großteil der Daten zusätzlich mit einer Abbildung des CD-Covers bei allen erhältlichen Tonträgerformaten.

Wer sich schnell und unkompliziert eine eigene Meinung über einen neuen Tonträgertitel bilden will, nutzt das umfangreiche Angebot an Soundfiles. Weit über 100.000 Soundbeispiele hält die musikwoche.de-Datenbank mittlerweile bereit – egal ob klassischer Katalogtitel oder brandheiße Neuerscheinung: Bei musikwoche.de hören Sie ohne aufwändigen Player-Download und lange Wartezeiten schnell und kompakt die Sounds, die bewegen. Durch Kooperationen mit Universal, BMG, Zomba und edel stattet musikwoche.de mittlerweile rund 50 Prozent der Charts-relevanten Veröffentlichungen mit Klangbeispielen aus.

Als unverzichtbares Arbeits-Tool präsentiert sich auch der neue Charts-Bereich von musikwoche.de. Künftig erscheinen hier die offiziellen Deutschen Longplay-, Singles- und Compilations-Charts komplett verlinkt. So gelangen Nutzer über die Hitlisten mit nur einem Click zu allen wichtigen Produktinformationen und haben Zugriff auf zahlreiche Sound- und Videofiles. Auch wer sich einen Überblick über die Branche und deren Aktivposten – die einzelnen Firmen – verschaffen möchte, kommt an www.musikwoche.de nicht vorbei: Die Rubrik „Branchenübersicht“ samt Unterrubriken „Dienstleister“, „Handel“, „Radio und TV“, „Tonträger/Repertoire“, „Verbände“, „Zulieferer“ und „Sonstige“ bildet die ganze Musikbranche in einer einzigen Datenbank ab. Wer immer in der Branche einen relevanten Part übernimmt, ist auf www.musikwoche.de mit einem eigenen Firmenauftritt präsent.

In unseren Datenbanken finden Sie alle Informationen, die von über 40 Fachredakteuren des Entertainment Media Verlags recherchiert wurden. Angefangen bei Programm und Produkten, kompletter Firmenstruktur sowie Chronik und Firmenportrait können ausführliche Informationen zu Vertriebsstruktur oder zu Geschäftsfeldern abgerufen werden – bis hin zu Pressemitteilungen, Organigrammen und Anfahrtsplänen. Eingeschlossen ist zudem viel Wissenswertes zu den dort arbeitenden Personen: Mit unseren Informationen bekommen die Namen der Branche – dank Bild, Biografie und mehr – Gesicht und persönliche Kontur.

Den perfekten Rahmen dafür bildet der „Pressespiegel“ zur jeweiligen Firma – alle Artikel zu ihren Branchenaktivitäten aus unseren Onlinediensten werden unter den „Firmennews“ zugeordnet und chronologisch archiviert. Die einzelnen Firmenauftritte auf www.musikwoche.de sind dabei alles andere als statisch – sie werden durch Redakteure und Content-Manager laufend aktualisiert und ergänzt.

Somit ist www.musikwoche.de ein innovatives Arbeitsmittel auf der Höhe von Zeit und Technik – verbunden mit dem optimalen Hintergrund an Daten, Fakten und Arbeitshilfen. Dazu dienen auch die weiteren hilfrei chen Features – wie etwa Programmplaner, Terminübersichten, Newsletter, Börsendaten und vieles mehr. All das für die Branche täglich nur einen Mausklick entfernt unter