Kaum hat Whitney Houston sich dazu entschlossen, ein neues Leben zu beginnen, geht der Ärger richtig los: Angeblich steht ein Haus der Souldiva kurz vor der Zwangsversteigerung. US-Medien wollen herausgefunden haben, dass bereits Anfang Januar ihr Eigenheim in New Jersey unter den Hammer kommen soll. Der Grund: Die in Scheidung lebende Sängerin ist mit ihren Hypothekenzahlungen im Verzug. Zusätzliche Steuerschulden haben dazu geführt, dass sie mit einer Million US-Dollar in den Miesen ist.
Von Seiten ihres Managements werden die Berichte dementiert. Aber selbst, wenn es so sein sollte, wird die 43-Jährige nicht auf der Straße landen. Denn das Haus, um das es geht, ist nur eins von zweien, die auf dem weitläufigen Anwesen des gestrauchelten Popstars stehen. Das kleinere von beiden wird auf einen Marktwert von 900.000 Dollar geschätzt. Sollte Whitney sich nicht mit ihrer Bank einigen können, bliebe ihr immer noch das Zweitanwesen im Wert von etwa 5,6 Millionen Dollar.
Zurück ins Leben
Generell scheint das einst stark drogenabhängige Stimmwunder auf dem Weg der Besserung zu sein. Erst kürzlich wurde der US-Star in Begleitung von Halle Berry und deren Freund bei einem Ball in Beverley Hills beobachtet. Whitney soll wieder strahlend schön ausgesehen haben und entgegnete gegenüber einem Reporter: „Ich fühle mich großartig.“



