Eine Woche, nachdem sie die Pole Position in den UK-Single-Charts erklommen hat, stürmt die irische Band Westlife nun auch die britischen Album-Charts. Mit ihrer CD „Face To Face“ verdrängen sie den Vorwochenspitzenreiter Robbie Williams mit „Intensive Care“ auf den zweiten Platz. Auf dem dritten und vierten Rang finden sich mit Rod Stewarts „Thanks For The Memory – The Great American Volume IV“ sowie Katherine Jenkins „Living A Dream“ erneut zwei Neueinsteiger in den UK-Charts.
Drei Plätze büßen The Prodigy in dieser Woche ein und landen mit ihrer Hitsammlung „Their Law – The Singles 1990-2005“ auf der fünften Position. Auf dem sechsten Rang steigt die US-Band Blink 182 mit ihrem Album „Greatest Hits“ ein. Auf sieben bleibt Kelly Clarkson mit „Breakaway“, gefolgt von James Blunts „Back To Bedlam“. Mariah Carey findet sich mit ihren „Greatest Hits“ auf Platz neun, während die Sugababes mit ihrem neuen Album „Taller In More Ways“ um sieben Positionen fallen und auf Rang zehn landen.
In der zweiten Woche in Folge stehen Westlife mit ihrem Song „You Raise Me Up“ auf Platz eins der britischen Single-Charts. Auf der zwei bleiben die Newcomer Arctic Monkeys mit „I Bet You Look Good On The Dancefloor“, gefolgt vom Neueinsteiger Pharrell Williams feat. Gwen Stefani mit „Can I Have It Like That“. Ebenfalls neu in dieser Woche ist Craig David, der mit seinem Song „Don’t Love You No More“ auf dem vierten Platz debütiert. Die Sugababes fallen mit der Single „Push The Button“ um zwei Positionen auf fünf. Auf den Rängen sechs und sieben finden sich die Pussycat Dolls mit „Don’t Cha“ sowie Robbie Williams mit „Tripping“. Kate Bush verliert in dieser Woche vier Plätze und landet mit ihrem Track „King Of The Mountain“ auf acht. Neu auf neun in den britischen Single-Charts sind Goldfrapp mit ihrem Song „Number 1“. Hilary Duff schließt mit der Single „Wake Up“, die im Vergleich zur Vorwoche drei Plätze schlechter platziert ist, die Top Ten der UK-Single-Charts ab.



