Die Konzertsaison mag für amerikanische Veranstalter bislang schwierig gewesen sein, doch die Verkäufe für die „Vote for Change“-Tour übertreffen die Erwartungen. Die Shows, die musikalische Wahlhilfe für John Kerry leisten sollen, werden voraussichtlich nächste Woche ausverkauft sein. Der Kartenvorverkauf für die Konzerte von Bruce Springsteen und R.E.M., Pearl Jam, The Dixie Chicks und James Taylor sowie Bonnie Raitt und Jackson Browne begann am 21. August, eine Woche später gingen die Tickets für John Mellencamp und die Dave Matthews Band in den Handel. Die Veranstalter erwarten trotz Preisen zwischen 40 und 80 Dollar, dass alle verfügbaren Eintrittskarten bis zum Labor Day am 6. September verkauft sind. Dies gilt in Anbetracht der bisher enttäuschenden Saison als großer Erfolg. Zumal es für Kunden nicht so leicht ist, an die Karten zu kommen: Wer zu einem der Konzerte will, muss US-Bürger im wahlfähigen Alter und bereit sein, Angaben zur Person zu machen. Kaufen können Interessenten die Tickets zudem nur im Internet oder per Telefon. Die „Vote for Change“-Tour beginnt am 1. Oktober in Pennsylvania und zieht durch neun US-Bundesstaaten, die laut Wahlforschern in ihrer Wahlentscheidung als wankelmütig und daher auch als wahlentscheidend gelten. Beim Finale in Miami am 10. Oktober werden neben den Topstars der Tour auch Acts wie Jurassic 5, John Fogerty und Ben Harper auftreten. Mehr zum Thema
„Vote For Change“ entpuppt sich als Kassenmagnet
Die Konzertsaison mag für US-Veranstalter bislang schwierig gewesen sein, doch die Verkäufe für die „Vote for Change“-Tour übertreffen die Erwartungen. Die Shows, mit denenn Acts wie die Dixie Chicks Wahlhilfe für John Kerry leisten sollen, werden voraussichtlich nächste Woche ausverkauft sein.


