Das eigenwillige „Vice Magazin“ bekommt hierzulande einen eigenen Ableger. Dieser wird kostenlos in Geschäften, Hotels und Bars ausliegen und soll sich den Blattmachern zufolge in der Zielgruppe der 19- bis 34-Jährigen als Trendsetting-Magazin etablieren. Am 21. Juli erscheint die erste Ausgabe in einer Auflage von 100.000 Exemplaren. „Es gibt eine Vielzahl von guten Magazinen in Deutschland, aber keines, das eine Herangehensweise und inhaltliche Ausrichtung wie ‚Vice‘ hat“, erklärt Hector Muelas, Chefredakteur von Vice Germany.
Das neue Heft soll sich an seinem internationalen Vorbild orientieren, das mit unkonventionellen Berichten und Fotostrecken die Nähe zur Subkultur pflegt. Die Beiträge liefert ein Netzwerk, zu dem neben Journalisten und Fotografen auch DJs und Street Teams zählen. Die in Berlin beheimatete Redaktion betreut zudem nationale Themen.
Durch sein Profil konnte das Magazin den Herausgebern zufolge in der Vergangenheit wichtige Marken und Firmen für Anzeigen oder als Kooperationspartner gewinnen, darunter Universal Music, Virgin Mobile, Nokia und Adidas. Weitere Einblicke in die Welt von Vice liefert die Internetseite www.viceland.com.


