Am 5. Juni lud Apple rund 150 Vertreter von Independent-Labels in die Firmenzentrale nach Cupertino, wo CEO Steve Jobs seinen iTunes Music Store den kleineren Repertoire-Anbietern schmackhaft machen wollte. Bei dem Treffen handelte es sich zwar um eine geschlossene Veranstaltung, dennoch gelangten Details der Sitzung an die Öffentlichkeit: Einer der Teilnehmer machte sein Protokoll für kurze Zeit im Netz zugänglich. Wichtigstes Signal für die Indies dürfte gewesen sein, dass Apple keine Sonderbehandlung für die fünf großen Konzerne gewährt. „Sie bekommen denselben Deal, den wir den Majors gegeben haben.“ Die Konditionen seien jedoch nicht verhandelbar, hieß es. Außerdem gab Jobs in der zweieinhalbstündigen Kennenlernrunde neue Statistiken zum Verkaufserfolg des Apple Store bekannt.
Vertrauliche Infos zum Apple-Store durchgesickert
Am 5. Juni lud Apple Vertreter von Independent-Labels in die Firmenzentrale, wo CEO Steve Jobs seinen iTunes Music Store den kleineren Repertoire-Anbietern schmackhaft machen wollte. Dabei gerieten interessante Details ans Tageslicht.



