Zu hohe CD-Preise und eine sinkende künstlerische Qualität der Musikprodukte verärgern viele Konsumenten. Diesen Schluss legt eine aktuelle Studie aus den USA nahe. 58 Prozent der 1000 vom Ipsos-Institut befragten US-Bürger seien der Ansicht, dass sich die Qualität der Produkte verschlechtert habe und drei Viertel der Teilnehmer hielten Tonträger für überteuert. Allerdings diagnostiziert die von „AP“ und dem „Rolling Stone“ gemeinsam vorgestellte Studie auch ein hohes Unrechtsbewusstsein bei illegalen Downloads. Demnach stufen rund 80 Prozent der befragten Personen die kostenlose Beschaffung urheberrechtlich geschützer Werke als Diebstahl ein. Ganze 92 Prozent gaben an, noch keine Musik illegal heruntergeladen zu haben.
US-Studie: Konsumenten unzufrieden mit Musikprodukten
Zu hohe CD-Preise und eine sinkende künstlerische Qualität der Musikprodukte verärgern viele Konsumenten. Diesen Schluss legt eine aktuelle Studie aus den USA nahe.


