Der amerikanische Album-Markt verzeichnete im Jahresverlauf bis zum Ende der siebten Kalenderwoche Zuwächse von 13 Prozent. Nach Angaben der US-Charts-Ermittler von SoundScan hatte schon der Januar ein Plus von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gebracht, nun tat die zuletzt ausgewertete Woche dank der Grammys, dem Valentinstag und der VÖ von „Feels Like Home“ von Norah Jones ein übriges, um die Verkäufe weiter voranzutreiben: Zehn Mio. Alben mehr als noch in den ersten sieben Wochen des Jahres 2003 fanden in den USA einen Käufer. Mit mehr als 17,2 Mio. verkauften CD-Alben brachte es allein die Valentins-Woche auf ein Plus von 35,9 Prozent im Vergleich zur Vorwoche und von 24,6 Prozent im Vergleich zur Vorjahreswoche.
US-Markt zweistellig im Plus
Der amerikanische Album-Markt verzeichnete im Jahresverlauf bis zum Ende der siebten Kalenderwoche Zuwächse von 13 Prozent.


