Der US-amerikanische Tonträgermarkt setzte die Aufwärtstendenz der zweiten Jahreshälfte 2003 auch zu Jahresbeginn 2004 fort: Die Zahl der verkauften Alben wuchs bis zum 1. Februar nach Angaben der Charts-Ermittler von Nilesen SoundScan um 10,4 Prozent auf 46 Mio. Exemplare. Nach einem Jahresminus von 8,7 Prozent für 2002 hatte es vor allem im zweiten Halbjahr 2003 deutliche Zeichen einer Erholung im US-Geschäft gegeben: Nach einem schwachen Start schloss die Branche das vergangene Jahr mit einem Minus von 0,8 Prozent ab und meldete für das vierte Quartal gar einen Zuwachs nach verkauften CD-Alben von 5,6 Prozent. Mit den nun im Januar verkauften 46 Mio. Exemplaren erreichen die Absatzzahlen bereits fast wieder das Niveau vom Jahr vor Beginn der Krise im Musikgeschäft: Im Januar 1999 gingen allerdings noch 47,4 Mio. Einheiten über die US-Verkaufstresen.
US-Markt legt im Januar zu
Der US-amerikanische Tonträgermarkt setzte die Aufwärtstendenz der zweiten Jahreshälfte 2003 auch zu Jahresbeginn 2004 fort: Die Zahl der verkauften Alben wuchs im zweistelligen Prozentbereich.


