Der US-Kongress wird einen Ausschuss für Recording Arts and Sciences einrichten. Die Gründung des Gremiums soll am heutigen Montag auf einem von der National Academy of Recording Arts and Sciences (NARAS) veranstalteten Branchentreff zum Thema „Pop und Politik“ in Nashville offiziell bekannt gegeben werden. Der Ausschuss geht auf eine Initiative der für die jährliche Grammy-Verleihung verantwortlichen Organisation und ihres vor kurzem in der US-Hauptstadt Washington installierten Lobbyisten Daryl Friedman zurück. Den gemeinsamen Vorsitz des Gremiums übernehmen die Abgeordnete Mary Bono von den Republikanern und der Demokrat Steny Hoyer; mitarbeiten im Recording Arts and Sciences Congressional Caucus, so der offizielle Titel, werden auch die Sänger Clint Black und Brenda Lee sowie NARAS-President Neil Portnow. Ziel der Arbeit ist der Schutz der Rechte von Musikern, Songschreibern, Sängern, Produzenten und anderer im Musikbusiness arbeitenden Personen. So soll sich der Ausschuss unter anderem mit den Themenkomplexen geistiges Eigentum, neue Technologien und musikalische Bildung befassen.
US-Kongress befasst sich mit Musik
Der US-Kongress wird einen Ausschuss für Recording Arts and Sciences einrichten.


