Die Betreiber des US-amerikanischen Musiktauschdienstes Madster, ehemals bekannt unter dem Namen Aimster, verloren ihre Berufung gegen die Schließung der P2P-Börse. Nachdem die RIAA gegen Madster wegen Verbreitung von urheberrechtlich geschütztem Material geklagt hatte, forderte ein Bundesgericht in Chicago Aimster/Madster auf, diese Handlungen zu unterbinden. Aimster-Gründer Johnny Deep ging daraufhin in Berufung. Auch ein Berufungsgericht lehnte die Berufung nun ab und hielt die RIAA-Klage aufrecht. Der Richter urteilte gegen Aimster/Madster, dass die Betreiber der Tauschbörse keine Beweise hatten, die auf legale Handlungen mit ihren Diensten hinweisen. Demnach gewann die RIAA mit dem Urteil auch in zweiter Instanz. RIAA-President Cary Sherman zeigte sich sehr erfreut.
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