Jack Johnsons Ausflug an die amerikanische Charts-Spitze war nur von kurzer Dauer. Nach nur einer Woche muss sein Soundtrack zum Film „Curious George“ Jaheim Platz machen. Mit „Ghetto Classics“ schafft es der R&B-Sänger erstmals auf Rang eins; 152.000 Exemplare seines aktuellen Albums musste er dafür in der ersten Woche verkaufen. Für Johnson & Friends bleibt nach 117.000 Einheiten der „Sing-A-Longs and Lullabies“ in der zweiten Woche nach VÖ Platz zwei.
Dahinter verteidigt Barry Manilow mit 116.000 verkauften CDs von „The Greatest Songs Of The Fifties“ Position drei. Mary J. Blige fällt nach 111.000 Verkäufen von „The Breakthrough“ von zwei auf vier, nur 154 verkaufte CDs weniger schicken Andrea Bocelli und „Amore“ von vier auf fünf. Als zweiter Soundtrack in den Top Ten klettert Disneys „High School Musical“ nach 97.000 Verkäufen von 13 an die sechste Stelle.
Von Position elf kehrt Carrie Underwood ebenfalls in die Spitzengruppe zurück, nachdem sie für „Some Hearts“ weitere 87.000 zahlende Fans finden konnte. Auf Platz sieben bleibt sie nur knapp vor James Blunt, der sein „Back To Bedlam“ mit fast identischer Verkaufszahl von zwölf auf acht hievt. Neunter ist Jamie Foxx mit 81.000 Einheiten von „Unpredictable“. Er tauscht den Platz mit Eminem, dessen „Curtain Call – The Hits“ nur noch 73.000 Kopien absetzte.



