Das Weihnachtsgeschäft im US-Tonträgerhandel zieht zwar leicht an, doch von einer Erholung in einem an sich verkorksten Jahr kann weiterhin nicht die Rede sein. In der Woche bis zum 9. Dezember kauften die Amerikaner 14,45 Millionen Alben. Das sind zwar 17,9 Prozent mehr als in der Woche davor, aber eben auch 23,3 Prozent weniger als in der Vergleichswoche des Jahres 2006. Insgesamt hat der US-Handel für das laufende Jahr knapp 443 Millionen Albumverkäufe auf dem Konto und steuert damit auf einen Absatzverlust von 15 Prozent zum Jahresende zu.
US-Charts: Groban verteidigt die Spitze erneut
Das Weihnachtsgeschäft im US-Tonträgerhandel zieht zwar leicht an, doch von einer Erholung in einem an sich verkorksten Jahr kann weiterhin nicht die Rede sein. Vorne bleibt aktuell Josh Groban.



