Nach einem schweren Unwetter in der Nacht von 5. auf 6. Juli musste das Camping-Areal des dänischen Roskilde-Festivals geräumt werden. Das Areal habe sich, so der Veranstalter, in einen See verwandelt, die rund 100.000 Besucher mussten den Camping-Bereich daraufhin verlassen. Die Behörden in Roskilde stellten Sporthallen als Notunterkünfte bereit.
Bis zum Abend des 6. Juli soll der Regen an Intensität noch zunehmen, meldete das Meteorologische Institut in Kopenhagen. Erst an den beiden letzten Festivaltagen sei mit trockenen Wetterbedingungen zu rechnen.
Bislang konnten laut Veranstalterangaben trotz der extremen Wetterbedingungen alle Konzerte wie geplant stattfinden.


