Auch ein Marktführer scheint nicht vor Sparmaßnahmen gefeit: Die von Chairman & CEO Doug Morris geleitete Universal Music Group trennt sich in den USA von rund 50 Mitarbeitern. Ein Konzernsprecher bestätigte nach zahlreichen Medienberichten die Entlassungen, nannte allerdings keine Details: Bei Universal Music sei man bemüht, die gesamte Organisationsstruktur zum Besten aller Künstler und Geschäftspartner zu trimmen, heißt es: „Angesichts der aktuellen Wirtschaftslage heißt das aber auch, dass wir so schnell und effizient wie möglich agieren können müssen.“ Unglücklicherweise seien die Bemühungen mit dem Verlust mancher Arbeitsplätze verbunden, nun aber sei Universal Music „noch besser positioniert“, um den Wettbewerb in einem zunehmend globalen und digitalen Marktumfeld anzunehmen.
Universal Music streicht US-Stellen
Die Universal Music Group trennt sich in den USA von rund 50 Mitarbeitern. Vor allem der Vertriebsarm scheint von den Entlassungen betroffen zu sein, aber auch Labels und Repertoiredivisionen wie Verve und Interscope.



