Musik

Universal Music steigert Umsätze

Die Universal Music Group schloss das erste Halbjahr 2005 mit einem Umsatzplus von neun Prozent ab. Dazu beigetragen habe auch das Wachstum in Deutschland. Das Digitalgeschäft befinde sich ebenfalls auf Wachstumskurs.

Die Universal Music Group (UMG) schloss das erste Halbjahr 2005 bei Umsätzen in Höhe von 2,092 Mrd. Euro mit einem währungsbereinigten Plus in Höhe von neun Prozent ab. Dazu beigetragen habe neben starken Zugewinnen in den USA auch das Wachstum der deutschen Universal-Niederlassung. Zu den weiteren Märkten, in denen die UMG Zuwächse verbuchte, zählen Großbritannien, Australien und die lateinamerikanische Region. Als Umsatzgaranten weist die Halbjahresbilanz des UMG-Mutterkonzerns Vivendi Universal Neu-VÖs von 50 Cent, Mariah Carey, The Game und des Black Eyed Peas sowie Dauerbrenner von Acts wie Gwen Stefani, The Killers und Akon aus. Unter den regionalen Bestsellern führt der Konzern für Europa auch „Schnappi“. Allein für das zweite Quartal verbucht die UMG bei Umsätzen in Höhe von 1,054 Mrd. Euro ein währungsbereinigtes Plus von fünf Prozent.

Angeschoben worden sei die Bilanz u.a. von wachsenden Umsätzen in den Bereichen Online und Mobile: So entfielen im zweiten Quartal bereits 5,5 Prozent aller UMG-Umsätze auf das Digitalgeschäft; zur Halbjahresbilanz trug dieser Bereich einen Umsatzanteil von 4,9 Prozent bei.

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