Das Jahr 2003 sah Universal Music unangefochten als Marktführer im britischen Musikgeschäft. Bei Alben und Singles beträgt der Anteil des Unternehmens deutlich mehr als ein Viertel des Marktes. Im Longplay-Bereich kommt Universal auf 26,4 Prozent. Platz zwei erreichte EMI mit 18,5 Prozent, gefolgt von Warner Music (13,9), BMG (12,6) und Sony Music (11,8). Bestes Label bei den Alben war indes Sony Music mit 10,8 Prozent Anteil, RCA/Arista schaffte mit 10,6 Prozent den zweiten Rang. Im Singles-Markt, der im Jahr 2003 mit einem Minus von 29,2 Prozent nur noch 30,9 Mio. Einheiten absetzte, ist der Vorsprung von Universal noch deutlicher: Der Marktführer beherrschte 27,9 Prozent der Verkäufe, BMG als Zweiter schaffte 18,1 Prozent. Bestes Singles-Label war RCA/Arista, gefolgt von Polydor.
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