Musik

Unis wehren sich gegen Abmahnwelle

Zwei amerikanische Universitäten wehren sich derzeit gegen die einstweiligen Verfügungen, die der US-Tonträgerverband gegen ihre Studenten wegen illegalem File-Sharing in Stellung gebracht hat.

Zwei amerikanische Universitäten wehren sich derzeit gegen die Einstweiligen Verfügungen, die der US-Tonträgerverband gegen ihre Studenten wegen illegalem File-Sharing in Stellung gebracht hat. Sowohl das Boston College als auch das Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben erklärt, die von der RIAA geforderten Daten der verdächtigten Studenten vorerst nicht herauszugeben. Als Begründung führen die Einrichtigungen Formfehler bei der Einreichung der Einstweiligen Verfügungen an. So seien die Schreiben nicht vor Ort, sondern in Washington eingereicht worden, zudem sei die Frist, innerhalb der sich die Unis mit den Daten zurückmelden müssen, viel zu kurz. Erst wenn die Verfügungen der RIAA die Formalitäten erfüllen, wollen die Universitäten die Daten herausgeben.

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