Musik

UK-Markt profitiert von „Greatest Hits“

Die Umsatzzuwächse von mehr als fünf Prozent auf dem britischen Tonträgermarkt sind nach Angaben des Branchenverbands BPI teils auf einen Boom bei „Greatest-Hits“-Alben zurückzuführen.

Die auf dem britischen Tonträgermarkt sind nach Angaben des Branchenverbands British Phonographic Industry (BPI) teils auf einen Boom bei „Greatest-Hits“-Alben zurückzuführen. Im Jahr 2001 steuerten insgesamt 20 dieser Titel einen Anteil von 23,5 Prozent aller Verkäufe der in den nationalen Album-Charts platzierten Longplayer bei – der höchste Wert in den vergangenen fünf Jahren. Im Jahr 1997 kamen die „Best Ofs“ nur auf einen Anteil von 10,4 Prozent, in den folgenden Jahren schwankte der Wert von 18,8 über 13 bis zu 17,9 Prozent im Jahr 2000. Der bestverkaufte Hit-Sampler Großbritanniens in den abgelaufenen zwölf Monaten war nach Angaben des BPI-Marktforscher Chris Green das Album „Dreams Can Come True – Greatest Hits Vol. 1“ der Sängerin Gabrielle.