Nach nur einer Woche an der Spitze muss U2 in den US-Charts dem Crossover-Projekt „Collision Course“ von Jay-Z und Linkin Park weichen. Das gemeinschaftlich von Warner Music und Roc-A-Fella veröffentlichte Paket aus CD und DVD fand in der ersten Woche nach VÖ 368.000 Käufer. Die Iren hingegen verkauften von „How To Dismantle An Atomic Bomb“ nur noch rund ein Drittel soviel CDs wie in der Vorwoche – 288.000 Einheiten reichen noch für Rang zwei. Dahinter platziert sich Kelly Clarkson, das erste „American Idol“, mit ihrem zweiten Album an dritter Position. „Breakaway“ brachte es auf 250.000 verkaufte Kopien.
Eminems „Encore“ verteidigt mit 248.000 Stück den vierten Platz und verliert bei den Verkaufszahlen wie alle anderen Top Ten Acts etwa 50 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Neu auf fünf steigt der New Yorker Rapper Nas ein: Sein „Street’s Disciple“ verkauft 232.000 Exemplare. T.I., ebenfalls Rapper – allerdings aus Atlanta, erobert mit 193.000 Units von „Urban Legend“ Rang sieben.
Zwischen den beiden HipHoppern behauptet sich die kanadische Pop-Country-Chanteuse Shania Twain, deren Greatest Hits weitere 195.000 Fans fanden. Die restlichen Plätze in den Top Ten gehen an „Now! 17“, Destiny’s Child und Toby Keith.



