Nur wenige Tage nach dem Bundesvision Song Contest finden sich zehn der 16 teilnehmenden Acts in den deutschen Singles-Trendcharts.
So zahlt sich für die Siegerband Seeed die Teilnahme bereits aus. Ihr Album verbessert sich in den aktuellen Trendcharts von Media Control um 16 Plätze auf Rang sieben und die Single „Ding“ platziert sich neu in den Top Ten. Auch für die Zweitplatzierten von Revolverheld brachte der Contest frohe Kunde: Ihr Debütalbum springt um 90 Plätze auf Rang drei.
Gar von Null auf eins geht das neue Live-Album, „Raue Spree 2005“, der drttplatzierten Band, In Extremo. Und auch die Kopplung zum Wettbewerb steigt auf Platz eins der Compilation-Trendcharts ein.
„Damit ist es wieder einmal gelungen, das von Stefan Raab so getaufte Projekt ‚Hilfe für den Musikstandort Deutschland‘ erfolgreich umzusetzen und jungen deutschen Nachwuchskünstlern eine hervorragende Startposition in der Musikszene zu geben“, teilt die verantwortliche Produktionsfirma Brainpool TV mit.



