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Toshiba packt Beats und Bytes in seine gigabeats

Mit Toshiba wagt sich nun ein weiterer Hersteller mit neuen Geräten in den ohnehin bereits stark umkämpften Markt mit Digitalplayern. Die Produktfamilie gigabeat soll es wie so viele andere mit Apples iPod aufnehmen.

Mit Toshiba wagt sich nun ein weiterer Hersteller mit neuen Geräten in den ohnehin bereits stark umkämpften Markt mit Digitalplayern. Die Produktfamilie gigabeat soll es wie so viele andere mit Apples iPod aufnehmen. Die Festplattenplayer sind mit Speicherkapazitäten von zehn bis 60 GB erhältlich und kosten in den USA zwischen 279 und 449 Dollar. Die Geräte verarbeiten die Dateiformate MP3, WMA und WAV und sind mit dem Windows Media Player 10 und dem tragbaren Musikabo von Napster To Go kompatibel. So richtig vertrauten die Toshiba-Entwickler der Microsoft-Software offenbar allerdings nicht: Wer auf seinem Computer den Umgang mit dem Windows Media Player scheut, kann seine CDs dank der Toshiba-Software CD Rip Tec direkt vom Laufwerk seines Rechners über die Dockingstation auf seinen gigabeat-Player überspielen.

Um seinen Produktneuheiten die nötige Aufmerksamkeit zu sichern, hat Toshiba TV-Spots bei den Viacom-Sendern MTV, VH-1 und Comedy Central gebucht. In Printanzeigen will der Hersteller vor allem sein hochauflösendes Farbdisplay in den Vordergrund stellen: „Because Music is Just Better in Color“ lautet der Slogan, der vor allem im „Rolling Stone“ besonders oft zu sehen sein wird. gigabeat-Käufer bekommen dank einer Kooperation mit dem Universal-Label Motown zusätzlich ein Schmankerl: Wer sein Gerät online registrieren lässt, erhält kostenlose Downloads von Motown-Künstlern.

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