als viertgrößter Markt legte nach Umsätzen um 4,4 und nach Stückzahlen um 3,3 Prozent zu, als sechstgrößter Markt erzielte bei Umsätzen knapp über dem Vorjahresniveau ein Plus von 7,3 Prozent nach Exemplaren. Dagegen büßte der weltweit größte Tonträgermarkt in den auf Basis von SoundScan-Zahlen 8,7 Prozent nach Stückzahlen ein, eine Umsatzbilanz legte der Branchenverband RIAA bislang nicht vor. Einstellige Rückgänge verzeichnet auch als drittgrößter Markt mit einem Minus von 3,7 Prozent nach Umsätzen und 2,5 nach Verkaufszahlen. , der zweistärkste Markt für Tonträger, verbuchte wie auch ein zweistelliges Minus: Dort fielen die Umsätze um zwölf und die Absätze um elf Prozent. Nach Informationen des Branchenblatts „Music & Copyright“ verzeichnen die Branchen Kanadas und Australien Umsatzverluste von sechs beziehungsweise neun Prozent. Kanada rangiert weltweit auf Platz sieben, Australien auf Rang zehn. Jahreszahlen für Mexiko und Spanien liegen noch nicht vor: Zum verzeichnete Mexiko aber nach IFPI-Angaben Verluste von 15 Prozent nach Umsätzen und mehr als zehn Prozent nach Stückzahlen, und Spanien von von 11,3 Prozent Prozent nach Wert und 23 Prozent nach Einheiten. Deshalb ist kaum damit zu rechnen, dass beide Nationen, die im IFPI-Ranking auf Rang acht und neun liegen, das Jahr mit Zuwächsen beschließen konnten. Außerhalb der Top-Ten außerdem im Minus: Die (Rang elf) mit Verlusten von sechs Prozent nacht Umsätzen und elf Prozent nach Stückzahlen, Argentinien (Platz 29) mit einem Umsatzminus von 24 Prozent, Dänemark (Rang 21) mit Wertverlusten von 17 Prozent und Finnland (Platz 28) mit einem Wertminus von fünf Prozent. Einen Lichtblick meldete unter anderem (Rang 20) mit Zuwächsen von sechs Prozent nach Umsätzen und 14 Prozent nach verkauften Tonträgern.
Top-Märkte meist im Minus
Nur die Branchenverbände Frankreichs und Italiens meldeten bislang für das Jahr 2002 Zuwächse. Viele andere Märkte verzeichneten Verluste.


