Mit seiner Musik habe er inzwischen genug Geld verdient, um auf ein Politikergehalt verzichten zu können. „Seit ein paar Jahren träume ich davon, eine Partei zu gründen und Bundeskanzler zu werden,“ räsoniert Thomas D. in der am Donnerstag, den 9. Dezember erscheinenden Ausgabe der „Zeit“. Auf seinem angestrebten Posten würde seine „erste Amtshandlung“ darin bestehen, „gesetzlich festschreiben zu lassen, dass Politiker kein Geld verdienen dürfen“. Dafür sollten Politiker von Steuern befreit werden und alles kostenlos erhalten, denn, so der ehrgeizige Schwabe: „Wenn ich als Bundeskanzler zum Bäcker gehe, werde ich mein Brot ja wohl umsonst bekommen!“
Thomas D. will Kanzler werden
Der HipHopper hält sich für den idealen Kandidaten.


