The Rapture
München (ns) – In Underground-Kreisen wird The Rapture aus New York seit zwei Jahren hoch gehandelt – nicht zuletzt wegen der Single „House Of Jealous Lovers„. Mit dem Debütalbum „Echoes“ dürfte das Quartett jetzt auch in Deutschland der Durchbruch gelingen. Beim Besuch der musikwoche-Redaktion stellten Bassist Mattie Safr (l.) und Keyboarder Gabe Andruzzi nicht nur ihr erstes Album vor, sondern erzählten auch ausführlich von den Aufnahmen. Die anderen beiden Bandmitglieder, Sänger und Gitarrist Luke Jenner und Schlagzeuger Vito Roccoforte, waren leider verhindert. Aber auch ohne sie entwickelte sich ein lebhaftes Gespräch, in dem Mattie Safr und Gabe Andruzzi nicht mit Lob für das Produzententeam DFA, James Murphy und Tim Goldsworthy sparten. Denn der Band ist es zusammen mit DFA gelungen, analoge Elektronik-Sounds nahtlos mit Rock-Klängen zu verbinden. Obwohl die Aufnahmen bereits im Juni 2002 abgeschlossen waren, dauerte es danach noch ein Jahr, bis The Rapture mit Vertigo Records den richtigen Label-Partner fand.



