Lordi holen den ersten Sieg des Eurovision Song Contests für Finnland. Die Drakkar-Formation gewann mit 292 Punkten haushoch vor ihren Mitstreitern aus 23 Ländern. Auf dem zweiten Platz kam der Russe Dima Bilan, gefolgt Hari Mata Hari aus Bosnien-Herzegowina.
Texas Lightning schlugen sich mit „No No Never“ auf den 15. Platz. Der X-cell-Act, dessen Titel sich zum Dauerbrenner in den MusikWoche Top 100 Single-Charts entwickelt hat, holte bei dem Gesangswettbewerb in der griechischen Hauptstadt 36 Punkte. Der von Ralph Siegel komponierte Titel „If We All Give A Little“ von six4one, der für die Schweiz ins Rennen ging, schaffte es auf Rang 17.
Die 51. Ausgabe des europäischen Gesangwettbewerbs moderierten Sakis Rouvas, der selbst beim Song Contest 2004 für Griechenland den dritten Platz belegte, sowie Maria Menounos, Moderatorin beim US-Sender NBC. Den deutschen Kommentar lieferte der langjährige Grand-Prix-Sprecher Peter Urban.



