Musik

Take That wollen Body-Doubles

Die wiedervereinigte Boygroup ist außer Form geraten.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich der ein oder andere Boy doch ein wenig gehen lassen. Kein Fitnesstraining mehr, keine anstrengenden Tanzperformances, keine geforderte Disziplin – da kann man das Leben und dessen kulinarische Köstlichkeiten schon mal genießen.

Doch eines Tages musste der Moment der Reue kommen. Gary Barlow, Jason Orange, Howard Donald und vor allem Mark Owen sehen ihrem ersten Live-Auftritt im April inzwischen mit gemischten Gefühlen entgegen. Als der Termin für das erste Konzert festgesetzt wurde, fassten sich die vier Jungs noch gute Vorsätze, ihre alte Top-Form wieder zu erreichen.

Völlig desillusioniert

Doch inzwischen scheinen die Illusionen vom gestählten Astralkörper langsam zu schwinden. Mark Owen hätte es sogar am liebsten, wenn Take That ein paar Körperdoubles engagieren könnten, die an ihrer Stelle die Tanzeinlagen im knappen Höschen darbieten: „Julia Roberts hat ein Podouble, vielleicht könnte ich auch eins haben, dann ziehe ich auch die Shorts wieder an.“

Noch bleibt ja ein wenig Zeit zum Body-Shapen. Doch um die Kondition von früher wieder zu erlangen, müssen sich Gary, Jason, Howie und Mark ein bisschen mehr ins Zeug legen. Die Boys sind nun mal keine 20 mehr …