Das Motto „Gut Ding will Weile haben“ dürfte hier schwerlich umzusetzen sein, schließlich treten Take That bereits im kommenden Sommer in ihrer Heimat auf. Bis dahin wäre es ganz gut, wenn das neue Material im Kasten ist, damit man es auch live präsentieren kann. Nichtsdestotrotz besteht die Hoffnung, dass selbst ein Schnellschuss von gehobener Qualität sein kann – bestes Beispiel ist das aktuelle und in nur zehn Tagen aufgenommene Album der White Stripes.
Die Entscheidung der wiedervereinten Vier, nach immerhin elf Jahren gemeinsam ins Studio zu gehen, fiel relativ zügig. Zwar wurden keinerlei Zahlen genannt, aber ein Insider gab an, dass mit der Sache zu viel Geld verbunden sei, als dass einer von ihnen den Gedanken an eine neue Platte hätte ignorieren können.
Robbie, Robbie und kein Ende
Zudem wurde jetzt bekannt, dass Take That ihren alten Manager Nigel Martin-Smith seines Amts enthoben haben – was in den britischen Medien erneut die Gerüchte schürte, dass Robbie Williams zu der Band zurückkehren könnte: Martin-Smith war einer der Hauptgründe dafür, dass Williams der Formation 1995 den Rücken gekehrt hatte.
Take-That-Member Mark Owen betrachtet die Angelegenheit jedoch ganz nüchtern: „Wenn er wollte, könnte er jeden Abend mit uns auftreten. Aber das glaube ich nicht. Da müsste ihm schon extrem langweilig sein und nichts im Fernsehen laufen. Er wird nicht auftauchen.“


