Am 14. Februar war es wieder soweit und die Crème de la Crème der britischen Popkultur versammelte sich wie jedes Jahr im Londoner Earls Court. Ähnlich wie beim deutschen Musikpreis Echo gibt es auch bei den Brit Awards einige Kategorien, bei denen das Publikum entscheiden darf.
So wurde Take Thats Comeback-Hit „Patience“ zur besten britischen Single des Jahres gewählt, als beste britische Solokünstler wurden James Morrison und Amy Winehouse ausgezeichnet. Im internationalen Bereich konnten Nelly Furtado und Justin Timberlake den Preis einsacken.
Große Abräumer gab es zwar nicht, aber immerhin durften zwei Bands doppelt auf die Bühne. Die Arctic Monkeys waren zwar nicht live anwesend, wurden aber trotzdem als beste nationale Band und für ihr Album geehrt, die Killers sahnten beide Preise in der internationalen Sparte ab.
Kein Preis für Robbie
Weiterhin wurden Muse zum besten Live Act gekürt, die Fratellis und Orson zum besten Newcomer, und die Alt-Brit-Popper von Oasis erhielten einen Preis für ihr Lebenswerk. Leer aus gingen Lily Allen, die mit vier Nominierungen als Favoritin galt, und Robbie Williams, der nur eine einzige Nominierung als Live Act erhalten hatte.


