Taboo, Rapper und Breakdancer bei den Black Eyed Peas, hat mit dem Stadtrat seines Heimatortes Rosemead ein Projekt angestoßen, dass Jugendliche in eher wenig geförderten Kunstfertigkeiten unterrichtet: Breakdance, Martial Arts und In-House-Musikproduktion für Kinderzimmer-Besitzer.
Die Idee entstand, nachdem Taboo realisiert hatte, dass bei den Konzerten der erfolgreichen Musiktruppe ganze Sprechchöre den Namen seiner Heimatstadt skandierten. „Ich war nie beliebt in Rosemead, ich war ein Außenseiter“, erinnert sich der Indianer aus dem Stamm der Chachoney. „Aber jetzt, wow, schauen mich die Leute an und sagen: Er hat’s geschafft, warum sollte ich das nicht auch können?'“
Unterricht für umsonst
Derzeit setzen sich Taboo und Stadtrat John Tran dafür ein, dass das Projekt kostenlos angeboten werden kann. Stattfinden soll der Unterricht so bald wie möglich im Gemeindezentrum von Rosemead. Die beiden hoffen darauf, dass das Angebot Anklang findet und dann auch einem größeren Kreis zugänglich gemacht werden kann.


