Musik

Sturmböen verwehten WinterWorld

Heftige Sturmböen führten am Samstag dazu, dass die Veranstalter I-Motion den Rave-Event „WinterWorld“ frühzeitig abbrechen mussten.

Heftige Sturmböen führten am Samstag dazu, dass die Veranstalter I-Motion den Rave-Event „WinterWorld“ frühzeitig abbrechen mussten. Weil die Windgeschwindigkeiten permanent bei 70 bis 80 km/h lagen und dabei sogar Spitzenwerte von über 100 km/h erreichten, brach I-Motion die Veranstaltung, zu der sich 4000 Dance-Fans in der Raketenbasis Pydna, bei Kastellaun/Hunsrück eingefunden hatten, gegen 0:30 Uhr ab. „Mit diesen Windstärken war die vorgeschriebene Belastungsgrenze der Zelte, die als Partylocation dienten, klar erreicht“, teilt der Veranstalter mit. „Die absolute Sicherheit der Besucher hat in jedem Falle oberste Priorität. Diese Sicherheit wäre für die weitere Nacht nicht hundertprozentig gewährleistet gewesen“, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Als Trost für die entgangenen Party-Freuden wollen die Veranstalter „in den nächsten Tagen überlegen“, was man für die heimgeschickten Rave-Besucher tun könne. „Und auch für uns war die Entscheidung sehr bitter, da sie einen erheblichen finanziellen Verlust mit sich bringt“, klagt I-Motion.

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