Musik

Strait behauptet sich weiter vor Usher

In einer schwachen Verkaufswoche schafft es Usher erneut nicht, in den US-Charts an Country-Star George Strait vorbeizuziehen. Wenn sich auch an der Spitze nichts ändert, so ist das Gerangel um Platz sieben doch umso spannender.

In einer schwachen Verkaufswoche schafft es Usher erneut nicht, in den US-Charts an Country-Star George Strait vorbeizuziehen. Wenn sich auch an der Spitze nichts ändert, so ist das Gerangel um Platz sieben doch umso spannender: „American Idiot“ von Green Day und „The Chronicles Of Life And Death“ von Good Charlotte haben laut Charts-Ermittler Nielsen SoundScan in der letzten Woche exakt die gleiche Anzahl an CDs verkauft. Um genau zu sein: jeweils 73.484 Exemplare. Green Day belegt damit deshalb Rang sieben vor Good Charlotte, weil laut amerikanischem Charts-Reglement bei Gleichstand derjenige Act die Nase vorn hat, der den größten Verkaufszuwachs bzw. den geringsten Verkaufsverlust im Vergleich zur Vorwoche aufweisen kann. Während George Strait in der Vorwoche mit 343.000 Einheiten Platz eins erstürmte, reichen ihm diesmal 190.000 Units, um sich mit „50 Number Ones“ vor Ushers „Confessions“ (176.000 Kopien) zu behaupten.

Den höchsten Neueinstieg verbucht die Kanadierin Celine Dion, die dank 107.000 Verkäufen mit „Miracle“ Rang vier ergattert. Eine Position dahinter debütiert Mos Def mit „The New Danger“ (95.200 Einheiten). „Astronaut“, das Comeback von Duran Duran, schafft es mit 54.000 Verkäufen auf Platz 17.

Mehr zum Thema