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Stones-Tour macht 2006 den größten Umsatz

Die „A Bigger Bang“-Tour der Rolling Stones führt die Jahresliste der umsatzstärksten Tourneen 2006 an. Die Stones spielten weltweit bis Ende November 2006 einen Gesamtumsatz von 437 Mio. Dollar ein, gefolgt von Madonna und Bon Jovi.

Wie das Branchenmagazin „Billboard“ meldet, führt die „A Bigger Bang“-Tour der Rolling Stones die Jahresliste der umsatzstärksten Tourneen 2006 an. Die Stones spielten weltweit bis Ende November 2006 einen Gesamtumsatz von 437 Mio. Dollar ein.

Platz zwei hinter Jagger, Richards und Co. belegt Madonna, die mit ihrer „Confessions“-Tour etwa 195 Mio. Dollar umsetzte. Das ist das höchste Einspiel, das eine weibliche Künstlerin bisher für sich verbuchen konnte. 60 Shows spielte die Queen Of Pop und lockte dabei mehr als 1,2 Mio. zahlende Gäste zu ihren Konzerten.

Auf den Plätze folgen Bon Jovi (131 Mio.), U2 (96 Mio.), Tim McGraw & Faith Hill (88,8 Mio.), Cirque du Soleils Delirium (78,5 Mio.), Barbra Streisand (76 Mio.), Kenny Chesney (66 Mio.), die Dave Matthews Band (58 Mio.) und Aerosmith (58 Mio. Dollar).

Die Zahlen setzten sich aus den Boxscores der Zeitschrift „Bilboard“ aus dem Zeitraum von 16. November 2005 bis 14. November 2006 zusammen.

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