Dies ermittelte das amerikanische „Rolling Stone“-Magazin. Die Rock’n’Roll-Veteranen nahmen aus CD-Verkäufen, Live-Auftritten und Radio- und Fernsehshows im Jahr 2003 84,1 Millionen US-Dollar (67,6 Mio. Euro) ein und damit knapp mehr als der auf zwei platzierte Bruce Springsteen mit 81,7 Mio. Dollar.
Auf den weiteren Rängen folgen die Eagles mit 62,9 Mio., die Dixie Chicks mit 39,8 Mio. und Metallica mit 39,1 Mio. Dollar. Auf Platz 13 arbeitete sich Robbie Williams vor, der, im Gegensatz zu seinen Top-20-Kollegen, den Löwenanteil seiner 32,5 Mio. Dollar außerhalb der USA einspielte. Neben den üblichen Verdächtigen wie den Beatles (19), Elton John (22) und Eminem (28), gelangten auch im Popbereich eher unbekannte Künstler in die Top-50-Liste des Magazins.
So etwa New-Age-Ikone Yanni, der mit 20,5 Mio. Dollar Platz 29 belegt oder das ebenfalls New-Age-lastige Trans Siberian Orchestra mit 10,3 Mio. Dollar – gleichplatziert mit dem musikalischen Familienunternehmen The Osbournes. Den Abschluss der Liste markiert Italo-Superstar Eros Ramazzotti, der, ebenso wie Robbie Williams, fast gänzlich ohne US-Einnahmen auskommt.


