“Deutschsprachige Musik braucht dringend Plattformen“
Das Statement im .
Victor Antippas Präsident Universal Music Deutschland, Schweiz, Österreich
„50:50-Quote kann für mehr innovative Musik sorgen“
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Bernd Dopp Präsident Warner Music Deutschland
„Radioquote zur Stärkung nationaler Musikkultur“
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Gerd Gebhardt Vorsitzender der deutschen Phonoverbände
„Gebt neuen Künstlern endlich ihre verdienten Chancen“
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Rudy Holzhauer Vorstandsmitglied des deutschen Musikverlegerverbandes
„Die Radioquote ist für viele kleine Unternehmen eine große Chance“
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Peter James Präsident des Verbandes unabhängiger Tonträgerhersteller
„Die 50:50-Quote garantiert innovative Musikprogramme“
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Udo Lange Präsident EMI Deutschland
„Die Radioquote ist der richtige Schritt“
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Hartwig Masuch Geschäftsführer BMG UFA Musikverlage
„Wir begrüßen die Initiative von Nida-Rümelin als große Unterstützung für Musik und Radio“
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Tim Renner Chairman und CEO Universal Music Deutschland
„50:50-Quote soll Langeweile beenden“
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Dr. Balthasar Schramm Präsident Sony Music Deutschland
„Wir brauchen mehr Neuheiten im Einheitsbrei der Radioformate“
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Kurt Thielen Geschäftsführer Zomba Records
„Radioquote ist voll kompatibel“
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Peter Zombik Geschäftsführer der deutschen Phonoverbände
„Lasst uns wieder zu musikalischen Gourmets werden“
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Jens-Markus Wegener Vorstandsmitglied des deutschen Musikverlegerverbandes
„Musikindustrie zäumt die Pferde lieber von hinten auf“
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Georg Roth Vertriebschef/A&R Q-Vertriebs GmbH
„Ich möchte gern sehen, ob eine Quotenregelung die Räume bringt“
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Markus Linde Freiband Musikverlage, musikwoche.de-Beirat
„Industrie muss wieder Musik denken und fühlen“
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Domez Fritz-Musik, Fritz/ORB



