Musik

Stars stellen sich gegen digitalen Musikvertrieb

Das Geschäft mit legalen Musikdownloads floriert, dennoch gibt es seitens mancher Künstler Abneigungen gegenüber diesen Online-Diensten.

Das Geschäft mit legalen Musikdownloads floriert, dennoch gibt es seitens mancher Künstler Abneigungen gegenüber diesen Online-Diensten. Acts wie Linkin Park sprechen sich klar gegen den Online-Verkauf ihrer Songs aus. So zog die Formation kürzlich einen ihrer Tracks, der als digitales Single-Angebot online verkauft werden sollte, zurück. Laut Medienberichten beklagt Linkin Park, dass Plattenfirmen mit solchen Angeboten die Verkäufe von Alben untergraben. Bands und Interpreten wie Radiohead, Madonna, Jewel und Green Day stärken Linkin Park den Rücken. „Die Musiker haben Angst, dass ihre Alben durch Online-Musikdienste bald der Vergangenheit angehören könnten“, kommentiert der Anwalt Fred Goldring, dessen Kanzlei Künstler wie Will Smith und Alanis Morissette betreut.