So traf sich am 6. März die Prominenz aus der Musikbranche mit Medienvertretern und Politikern, um sich party-mäßig schon mal warmzulaufen und nebenbei der Verleihung der fünf Spezialechos beizuwohnen. Wahrscheinlich lag es an der gewohnt professionellen Party-Organisation von Manfred Schmidt, dass sich viele Gäste dem Smalltalk widmeten, während bei der Preisverleihung Prof. Werner Hay und Gerd Gebhardt von der Deutsche Phono-Akademie vorn auf der Bühne darum kämpften, sich gegen den Geräuschpegel durchzusetzen. Und die Veranstaltung diente auch einem guten Zweck: Je einen Scheck über 51.130 Euro nahmen Dorothee Kruse für den Dunkelziffer e.V. (Hilfe für sexuell missbrauchte Kinder), Fiona von Varnewyck für die Nordoff/Robbins-Stiftung (Musiktherapie) und Dr. Jürgen Haerlin für die „Tabaluga Kinderstiftung – Hilfe für Kinder in Not“ entgegen.
Spezialechos und Spenden zum Auftakt
Ein Pre-Echo ist als physikalisches Phänomen ein Ding der Unmöglichkeit. Als Vorstufe zur Echo-Verleihung hingegen hat sich die Veranstaltung in Berlin zum handfesten gesellschaftlichen Ereignis gemausert.



