Foxx und Spacey konkurrieren in der Sparte „Bester Hauptdarsteller Musical/Comedy“ unter anderem mit Kevin Kline, der in „De-Lovely“ als Cole Porter auftritt. „Ray“ und „Das Phantom der Oper“ buhlen am 16. Januar zudem um den Golden Globe für den „Besten Film Musical/Comedy“. Und Rapper Mos Def kann sich als „Bester Hauptdarsteller Miniserie/TV-Movie“ für seinen Part in „Something the Lord made“ Hoffnung auf eine Auszeichnung machen.
Auch die Musik selbst wird bei den Golden Globes geehrt: Um den besten Score wetteifern Hans Zimmer („Spanglish“), Howard Shore („The Aviator“), Rolfe Kent („Sideways“), Jan A.P. Kaczmarek („Finding Neverland“) und Clint Eastwood, der bei „Million Dollar Baby“ nicht nur als Regisseur, Produzent und Darsteller fungierte, sondern auch noch die Filmmusik schrieb. Um den Preis für den besten Titelsong streiten sich die Counting Crows, die für „Shrek 2“ „Accidentally In Love“ schrieben und sangen, Glen Ballard und Alan Silvestri, die für Sänger Josh Groban und den „Polarexpress“ das Lied „Believe“ komponierten, Andrew Lloyd Webber für sein „Learn To Be Lonely“ aus dem „Phantom der Oper“, Mick Jagger und Dave Stewart, die dem „Alfie“-Soundtrack u.a. den Song „Old Habits Die Hard“ verpassten, sowie Wyclef Jean, Jerry Duplessis und Andrea Guerra, die „Million Voices“ für das Kriegsdrama „Hotel Rwanda“ verfassten.


