“Vielleicht schafft unsere ‚Hot Clips‘-DVD ja, der Nachfolger der erfolgreichen KuschelRock-CD zu werden“, meint David Musiol, geschäftsführender Redakteur bei „Maxim“, das monatlich im Axel Springer Verlag erscheint. Diese hohe Erwartung speist sich aus der raren Kombination von Zeitschrift und DVD sowie dem kompetent zusammengestellten Tracklisting, das von der „Maxim“-Redaktion in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner Sony Music Catalog erstellt wurde und 32 erotisch aufgeladene Musikvideos enthält (siehe musikwoche.de Heft 8).
Dass der Verlag sich für Sony entschied, sei „Zufall und Schicksal“ gewesen, verrät Musiol, der auf den hohen Stellenwert von Musik im Heft hinweist. „Wegen der guten Response unserer Leser auf das Thema Musik entwickelte sich in der Redaktion die Idee, ‚Maxim‘ noch mehr mit Musik in Verbindung zu bringen. Und da wir für Neues und vor allem Überraschendes stehen, war die DVD nur die logische Schlussfolgerung aus dem bereits bestehenden Überangebot an CD-Compilations in Kooperation mit irgendwelchen Magazinen.“ Für Musiol gehört die DVD indes zu einem groß angelegten Konzept, die Marke „Maxim“ über den Print-Titel hinaus zu verbreiten: „Die ‚Maxim‘-Familie wächst stetig. Nach Einführung des Modemagazins ‚Maxim-Fashion‘ und des Fernsehformats ‚Maxim-TV‘, die beide im März angelaufen sind, ist die DVD ‚Hot Clips‘ nun das jüngste Mitglied.“
Für das Heft böten sich damit weitere Kanäle, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen, wie Musiol erläutert: „Die DVD stellt ganz klar eine Erweiterung der Möglichkeiten dar, über die ein Lifestyle-Magazin verfügt, um sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und noch bekannter zu werden.“ Dabei liege der Vorteil des Mediums DVD darin, den Unique Selling Point des Heftes auf eine andere Ebene zu transportieren: „Das Tolle daran ist, dass ‚Maxim‘ durch die DVD in der Lage ist, seine spezielle Kompetenz in puncto Musik und sexy Fotostrecken in bewegte und hörbare Bilder zu bringen. Ich denke, dass wir dadurch eine neue Tür geöffnet haben, durch die bald noch mehr Konkurrenten gehen werden.“


