Das Beispiel Universals macht Schule: Nun hat auch Sony BMG zahlreiche Portalbetreiber schriftlich aufgefordert, Videos von Künstlern der Labels J Records und Arista zu einem noch zu bestimmenden Zeitpunkt für Onlineangebote zu sperren. Alles Weitere soll ein neues Lizenzmodell regeln, das der Konzern seinen Medienpartnern im Onlinegeschäft wohl bald vorstellen will.
Erst kürzlich hatte sich Universal Music bei MSN, Yahoo! oder AOL mit einem vergleichbaren Vorstoß durchgesetzt. Clips aus dem Hause Universal werden demnach künftig nur noch gegen Bezahlung für Streaming-Dienste und Downloadangebote freigegeben.


