Musik

Sonntagsfrage: Es geht bergab mit Union und FDP

Seit 15. März stellt musikwoche.de online die Sonntagsfrage: Im aktuellen Abstimmungszeitraum ergaben sich leichte Verluste sowohl für die CDU/CSU als auch für SPD und FDP.

Seit dem 15. März stellt musikwoche.de auf ihrer Website die sogenannte Sonntagsfrage: „Welche Partei vertritt Ihrer Ansicht nach die Interessen der Musikwirtschaft am besten?“ Im aktuellen Abstimmungszeitraum vom 10. Juli bis zum 6. August ergaben sich leichte Verluste sowohl für die CDU/CSU als auch für SPD und FDP. Aktuell landet die CDU/CSU bei 33,9 Prozent (minus 0,7), die SPD bei 31,8 (minus 0,1) und die FDP bei 16,9 Prozent (minus 0,1 Prozent). Unverändert blieben die Anteile von Bündnis 90/Grüne und PDS, beide müssen mit 4,9 beziehungsweise 4,2 Prozent um den Einzug in den Bundestag bangen. Wie schon im vergangenen Abstimmungszeitraum (24. Mai bis 10. Juli) sind die einzigen Gewinner die Nichtwähler: Der Anteil der Branchenvertreter, die sich von keiner Partei ausreichend vertreten sehen, kletterte von 6,5 auf 7,6 Prozent.

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