Oder auch mit unvorhersehbaren Unfällen. Beim Snowboarden in den französischen Alpen hat sich Snow Patrol-Drummer Jonny Quinn den Arm gebrochen. Ziemlich ungünstig, wenn man von Berufs wegen rhythmisch die Stöcke schwingen muss.
Da während Quinns Genesungszeit von vier bis sechs Wochen jede Menge Auftritte anstehen, haben die Jungs nun einen Ersatzmann engagiert. Graham Hopkins, ein Freund der Band und ehemaliger Schlagzeuger von Therapy, wird für seinen Kumpel spontan einspringen.
Die anstehenden Deutschland-Konzerte werden also nicht in der Originalbesetzung gespielt, aber wenigstens müssen sie nicht ausfallen, wie es bisher bei den Erkrankungen von Gary Lightbody und Paul Wilson der Fall war.
Ein echter Brite kennt keinen Schmerz
Anders sieht es hingegen mit dem Auftritt bei den Brit Awards am 14. Februar aus. Nachdem Snow Patrol als beste britische Band und für die beste britische Single nominiert sind, würde Quinn auch mit dem Arm in Gips nur zu gerne selbst an den Trommeln sitzen. Aber das hat ihm der Arzt definitiv verboten …


