Die schwedische Verwertungsgesellschaft STIM – Svenska Tonsattares Internationella Musikbyra übertraf im Jahr 2000 zum ersten Mal die Umsatzmarke von einer Milliarde Schwedischer Kronen, umgerechnet rund 210 Millionen Mark. Die STIM verteilte davon knapp 500 Millionen Kronen für die Verwertung von Urheberrechten an ihre Mitglieder, weitere 415 Millionen Kronen flossen aus mechanischen Rechten an die Rechteinhaber. Die Summe der Ausschüttungen stieg um fast elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Verwaltungsaufwand der STIM lag bei 12,5 Prozent der Umsätze. Den höchsten Zuwachs meldet die Gesellschaft bei Einnahmen aus dem Ausland. Hier legte die STIM um rund 20 Prozent auf mehr als 186 Millionen Kronen zu. „Diese Zahlen zeigen, dass das schwedische Musikwunder weiter Fahrt aufnimmt“, erklärte Gunnar Petri, CEO der Gesellschaft.
Schwedens STIM steigert Umsätze
Die schwedische Verwertungsgesellschaft STIM übertraf im Jahr 2000 zum ersten Mal die Umsatzmarke von einer Milliarde Schwedischer Kronen – umgerechnet rund 21 Millionen Mark.


