BMG-Entertainment-Chef Rolf Schmidt-Holtz hat einen Bericht des „Wall Street Journal“ über massive Verluste im Musikgeschäft des Konzerns dementiert. Die Zeitung hatte gemeldet, BMG werde im Musikbereich für das jüngst abgelaufene Geschäftsjahr einen Verlust von 150 Millionen US-Dollar verbuchen. Dies sei das Ergebnis von Abschreibungen und Restrukturierungskosten, erklärte Schmidt-Holtz und stellte weiter fest: „Mit dem Musikgeschäft macht BMG Gewinn.“ Auch den Bericht des „Wall Street Journal“ über die , hatte der Konzern umgehend dementiert.
Schmidt-Holtz dementiert Verlustmeldungen bei BMG
BMG-Entertainment-Chef Rolf Schmidt-Holtz hat einen Bericht des „Wall Street Journal“ über massive Verluste im Musikgeschäft des Konzerns dementiert.


