Der aus Montreal strammende Rocksänger gewann in den Kategorien „Best Artist“, „Best Album“ und „Best Rock Album“. Zwei Trophäen durften die Stadionrocker von Nickelback einpacken, die zur besten Gruppe gekürt wurden und den Publikumspreis „Juno Fan Choice Award“ erhielten. Für die Single des Jahres wurde Nelly Furtado mit „Powerless (Say What You Want)“ ausgezeichnet, während Sarah McLachlan einen Juno als „Songwriterin des Jahres“ in Empfang nehmen durfte.
Die Verleihung der Juno-Awards fand dabei in zwei Teilen statt: Am Samstag, den 29. März, vergaben die Organisatoren 29 Junos an Künstler und Branchenvertreter, während am 30. März im Rahmen einer Fernsehgala, die erstmals von Alanis Morissette moderiert wurde, die übrigen neun Trophäen ihre Besitzer fanden. Zu den weiteren Gewinnern zählten unter anderem Michael Bublé als bester Newcomer, Rush mit der besten Musik-DVD und Rapper 50 Cent, der das beste internationale Album abgeliefert hat. In der Kategorie „Best Country Album“ gewann Shania Twain mit „Up!“.
Im Rahmen der Award-Vergabe wurde außerdem Produzent Bob Ezrin in die kanadische Music Hall of Fame aufgenommen. Ezrin wurde vor allem für seine Arbeit mit Künstlern wie Alice Cooper, Kiss, Aerosmith und Pink Floyd bekannt.


